Selbstbewertung

Sie wünschen sich für Ihre Kirchengemeinde oder Einrichtung, Ihre Gruppe, Ihren Kreis Veränderung zum Besseren, Entwicklung oder das Bewältigen von Krisen und Abstellen von Fehlern? – Dann möchten wir vom Wandelwerk Sie auf diesem Weg begleiten.

Um Ihren Wunsch zu verstehen und unser Angebot abzustimmen, bitten wir Sie, den folgenden Selbstbewertungsbogen auszufüllen. Dazu brauchen Sie etwas Zeit und eventuell die Rückkopplung an den Kirchenvorstand oder das Pfarramt. Sie sollten den Bogen gemeinsam mit anderen Interessierten ausfüllen und abstimmen. Aus Erfahrung wissen wir, dass ein sorgfältiges Ausfüllen viele Folgefragen erspart und damit eine bessere Beratung ermöglicht. Beantworten Sie bitte jede Frage, so gut Sie können. Dann entsteht gleichsam ein Bild, eine Landkarte Ihrer Gemeinde oder Einrichtung und wir können qualifiziert reagieren.
Dauerhafte Veränderung ist immer auch eine System- und Leitungsfrage. Viele Menschen sind schon oder sollten noch beteiligt werden.

Wir werden mit Ihnen gemeinsam klären, wie und mit wem eine Gemeindeentwicklung am ehesten gelingen kann.
 

Antwortmöglichkeiten

Zu den meisten Fragen werden fünf Antwortmöglichkeiten angeboten (von links nach rechts):

  • keine Bedeutung: hat für unsere Kirchengemeinde keine Bedeutung
  • ansatzweise vorhanden: erste Schritte sind geplant/ist ansatzweise bekannt/Entwurf liegt vor und wird ansatzweise umgesetzt/ eingesetzt/ berücksichtigt (bis 50 Prozent)
  • zu einem guten Teil realisiert: ist bekannt/ist vorangeschritten/liegt vor und wird in der Praxis umgesetzt/eingesetzt/berücksichtigt (bis 90 Prozent)
  • vollständig realisiert: ist bekannt/ist vorangeschritten/liegt vor und wird in der Praxis umgesetzt/eingesetzt/berücksichtigt (bis 100 Prozent)
  • dringender Handlungsbedarf: ist als Aufgabe erkannt und wird planerisch angegangen, um in der Praxis innerhalb eines festen Zeitrahmens umgesetzt/ eingesetzt/ berücksichtigt zu werden

 

Fünf Teile

Der Selbstbewertungsbogen besteht aus fünf Teilen:

  • Teil 1 erfasst die Kontakt- und Rahmendaten Ihrer Gemeinde/Einrichtung
  • Teil 2 betrifft die Grundlagen für das Handeln und das Miteinander in Ihrer Kirchengemeinde.
  • Teil 3 beschäftigt sich damit, wie das Handeln und das Miteinander in Ihrer Kirchengemeinde organisiert ist und konkret abläuft.
  • Teil 4 fragt, inwiefern Sie Ergebnisse ermitteln, sie mit Ihren Zielen vergleichen, sie bewerten und gegebenenfalls auch nach innen und außen kommunizieren.
  • Teil 5 fragt nach Ihren Wünschen, Ihrem konkreten Anliegen.